Das Festival Fuerteventura en Música (FEM) hat am Wochenende sein zwanzigstes Jubiläum gefeiert. Rund 11.000 Besucher erlebten die zweite und letzte Festivalnacht an der Playa de La Concha – nach Angaben der Veranstalter ein würdiger Abschluss, der die ursprüngliche Festivalessenz widerspiegelte.
Das FEM gilt seit zwei Jahrzehnten als eines der besonderen Festivals auf den Kanaren: kostenlos, offen und inklusiv. Das Programm setzt auf Multikulturalität, kanarisches Talent, Nachhaltigkeit und Respekt für die Natur.
Antonio Carmona krönte das FEM 2026 mit dem Abschlusskonzert
Den Höhepunkt der Jubiläumsnacht setzte Antonio Carmona. Mit bekannten Hits aus seiner Karriere begeisterte er das Publikum an der Playa de La Concha und beendete das Festival auf einem Höchststand.
Zuvor hatte Arife als lokales Projekt die musikalischen Wurzeln der Kanarischen Inseln und deren Verbindung zu Afrika betont. Queralt Lahoz folgte mit starker Bühnenpräsenz, bevor Kumbia Boruka mit lateinamerikanischen Rhythmen und modernen Klängen das Publikum zum Tanzen brachte.
Pongo und Woodhands sorgten für Partystimmung an der Playa de La Concha
Pongo verwandelte die Playa de La Concha mit afrofusionierten Klängen in eine Partyzone. Die energiegeladene Show trieb den Abend nach den vorangegangenen Konzerten weiter an. Woodhands überbrückte die Übergänge musikalisch und hielt die Stimmung bis zum Finale aufrecht.
FEM de Día: Workshops und Konzerte in El Cotillo
Bereits tagsüber belebte das FEM de Día den Ort El Cotillo. In Zusammenarbeit mit Cotillo Joven liefen Workshops und ein Musikprogramm mit zusätzlichen Angeboten für das Publikum. Auf der Bühne standen unter anderem Papaya Subtropical und die Naby Zana Band. Chocolate Sexy schloss das Tagesprogramm ab – begleitet von Hunderten, die die Lieder mitsangen.





