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    Kanaren Nachrichten 11. Oktober 20221 Min. Lesedauer

    Arbeiter (†59) auf Gran Canaria in den Tod gestürzt​

    Teneriffa Luftbild Weltraum

    Der Notruf über den Arbeitsunfall sei kurz nach 09.00 Uhr im Rettungszentrum 1-1-2 der Kanaren eingegangen. Die Leitstelle entsandte daraufhin sofort alle notwendigen Notfallressourcen. Einheiten der örtlichen Polizei, der nationalen Polizei sowie der Feuerwehr und zwei Rettungswagen trafen nur wenig später an der Halle der Papierfirma ein. Für den aus Las Remudas stammenden Arbeiter kam jedoch jede Hilfe zu spät.

    Die Leiche wurde von der Feuerwehr aus der Maschine geborgen. Ersten Angaben zufolge soll der Arbeiter den für Arbeiten auf dem Dach vorgeschrieben Sicherheitsgurt getragen haben. Nicht bekannt ist, ob dieser zum Zeitpunkt des Sturzes auch eingehakt war. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin von Las Palmas de Gran Canaria gebracht, wo eine Autopsie durchgeführt wird, um die Todesursachen zu ermitteln, obwohl alles darauf hindeutet, dass sie durch eine Kopfverletzung verursacht wurde.

    Bei Arbeiten auf dem Dach einer Lagerhalle im Industriegebiet El Goro in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria stürzte am Montag ein 59-jähriger Arbeiter durch ein Oberlicht. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Offenbar sei eine Glasscheibe gebrochen und er stürzte auf eine große Rollenmaschine, die zur Papierherstellung verwendet wird.

    Der Notruf über den Arbeitsunfall sei kurz nach 09.00 Uhr im Rettungszentrum 1-1-2 der Kanaren eingegangen. Die Leitstelle entsandte daraufhin sofort alle notwendigen Notfallressourcen. Einheiten der örtlichen Polizei, der nationalen Polizei sowie der Feuerwehr und zwei Rettungswagen trafen nur wenig später an der Halle der Papierfirma ein. Für den aus Las Remudas stammenden Arbeiter kam jedoch jede Hilfe zu spät.

    Die Leiche wurde von der Feuerwehr aus der Maschine geborgen. Ersten Angaben zufolge soll der Arbeiter den für Arbeiten auf dem Dach vorgeschrieben Sicherheitsgurt getragen haben. Nicht bekannt ist, ob dieser zum Zeitpunkt des Sturzes auch eingehakt war. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin von Las Palmas de Gran Canaria gebracht, wo eine Autopsie durchgeführt wird, um die Todesursachen zu ermitteln, obwohl alles darauf hindeutet, dass sie durch eine Kopfverletzung verursacht wurde.

    Bei Arbeiten auf dem Dach einer Lagerhalle im Industriegebiet El Goro in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria stürzte am Montag ein 59-jähriger Arbeiter durch ein Oberlicht. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Offenbar sei eine Glasscheibe gebrochen und er stürzte auf eine große Rollenmaschine, die zur Papierherstellung verwendet wird.

    Der Notruf über den Arbeitsunfall sei kurz nach 09.00 Uhr im Rettungszentrum 1-1-2 der Kanaren eingegangen. Die Leitstelle entsandte daraufhin sofort alle notwendigen Notfallressourcen. Einheiten der örtlichen Polizei, der nationalen Polizei sowie der Feuerwehr und zwei Rettungswagen trafen nur wenig später an der Halle der Papierfirma ein. Für den aus Las Remudas stammenden Arbeiter kam jedoch jede Hilfe zu spät.

    Die Leiche wurde von der Feuerwehr aus der Maschine geborgen. Ersten Angaben zufolge soll der Arbeiter den für Arbeiten auf dem Dach vorgeschrieben Sicherheitsgurt getragen haben. Nicht bekannt ist, ob dieser zum Zeitpunkt des Sturzes auch eingehakt war. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin von Las Palmas de Gran Canaria gebracht, wo eine Autopsie durchgeführt wird, um die Todesursachen zu ermitteln, obwohl alles darauf hindeutet, dass sie durch eine Kopfverletzung verursacht wurde.

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