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    Kanaren Nachrichten 7. Dezember 20241 Min. Lesedauer

    Kutter vor den Kanaren mit „3,3 Tonnen Koks“ geentert

    Durchgeführt wurde diese Operation in den Gewässern vor den Kanaren von Beamten der Nationalpolizei und dem Zoll nach Hinweisen von der US-amerikanischen DEA.
    Sonnenuntergang Meer

    Erneut wurde der Koks-Mafia vor den Kanaren einen schweren Schlag versetzt. In einer gemeinsamen Operation der Nationalpolizei, dem Zoll sowie Bundesbeamten von Portugal und Brasilen wurde nach Hinweisen der DEA jetzt ein Fischerboot mit 3,3 Tonnen Kokain für Europa geentert.

    Die Operation begann Mitte November, nachdem die Nationalpolizei von der DEA Informationen erhielt, dass eine kriminelle Organisation beabsichtigt, eine große Menge Koks über den Atlantik nach Europa zu schicken.

    Bei dem Schiff habe es sich um einen venezolanischen Fischkutter gehandelt, der Südamerika in Richtung Spanien verlassen hatte. Das Boot wurde jetzt rund 1.000 Meilen westlich der Kanaren gesichtet und geentert.

    Insgesamt klickten bei neun Venezolanern und einen Kolumbianer die Handschellen. Sie wurden im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Hier wurden auch die 110 Bündel mit jeweils etwa 30 Kilo Kokain per Kran entladen.

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