La Gomera spricht über das neue Stromkabel nach Teneriffa, Bauarbeiten in Vallehermoso und kommunale Gesundheitsinitiativen sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
La Gomera und Teneriffa haben ihre Stromnetze verbunden
La Gomera hat die neue Stromverbindung nach Teneriffa fertiggestellt. Das Projekt beendete die Isolation des Inselsystems und sollte die Versorgungssicherheit erhöhen.
Die Leitung verband die Umspannwerke Chío auf Teneriffa und El Palmar auf La Gomera über ein 36 Kilometer langes Unterseekabel. Esther Rodríguez, nationale Abgeordnete, ordnete das Vorhaben der staatlichen Energieplanung 2021 bis 2026 zu.
Unterseekabel sollte erneuerbare Energien auf La Gomera besser nutzbar machen
Casimiro Curbelo hat die Inbetriebnahme als historischen Schritt für La Gomera bezeichnet. Der Präsident der Inselverwaltung erklärte, die Verbindung erleichtere den Übergang zu einem nachhaltigeren Energiemodell.
Er sagte, La Gomera habe zuvor mit einem isolierten System gearbeitet, wodurch Störungen stärker auf wichtige Dienste durchschlugen. Die neue Leitung ermögliche Import von Strom und Export sauberer Energie, senke thermische Erzeugung und reduziere Emissionen.
Technik und Kosten: 1.145 Meter Tiefe und 66 kV
Die Betreiber haben das Kabel für extreme Bedingungen in großer Tiefe ausgelegt. Der Unterwasserabschnitt lag in 1.145 Metern und galt als besonders anspruchsvoll.
Technisch handelte es sich um ein 66 kV Wechselstrom Doppelsystem mit 50 MW Kapazität, die mehr als der maximalen Nachfrage auf La Gomera entsprach. In den Berichten wurden Investitionen von 15 Millionen Euro und von mehr als 100 Millionen Euro genannt.
Vallehermoso hat Bauarbeiten in Banda de Cruz del Abuelo gestartet
Vallehermoso hat Arbeiten zwischen Plaza und dem Zugang zum CEIP Temocodá begonnen. Der Stadtrat wollte damit Zugang, Sicherheit und öffentliche Dienste verbessern.
Geplant waren ein neues Abwassersystem, Maßnahmen für Verkehrssicherheit und eine Erneuerung von Trinkwasserleitungen, Beleuchtung und Pflasterung. Die Gemeinde finanzierte das Projekt mit 278.131,46 Euro und setzte eine Bauzeit von sechs Monaten an.
Vallehermoso hat weitere Eingriffe in öffentliche Räume vorangetrieben
Vallehermoso hat den Fortschritt mehrerer Maßnahmen in Ortsteilen kontrolliert. Technische Besuche dienten der Überprüfung laufender Arbeiten und der Vorbereitung neuer Projekte.
Nach Besuchen in Chipude, El Cercado und La Dama starteten Arbeiten am Tanatorium von La Dama. Infrastrukturbeauftragter Óscar Hernández erklärte, das Sozialzentrum von Alojera sei abgeschlossen, während in La Dama und El Carmen weiter gearbeitet wurde.
Vallehermoso und Agulo haben Gesundheitsförderung regional vernetzt
Vallehermoso hat seine kommunale Gesundheitsarbeit auf den Kanaren verstärkt. Die Gemeinde nahm am siebten Regionaltreffen der gesundheitsfördernden Inseln und Gemeinden in Corralejo in La Oliva auf Fuerteventura teil.
Ricardo Coello, zuständiger Stadtrat, arbeitete dort mit Vertretern anderer Verwaltungen zusammen. Agulo war durch Oriana Plasecia Lavieri vertreten, die als Sozialdienstdezernentin die geplante Aufnahme der Gemeinde in das Netzwerk vorbereitete.










