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    La Palma Nachrichten 6. Februar 20265 Min. Lesedauer

    La Palma: Haushalt 2026, Freispruch und Energie-Notlösungen

    La Palma: Haushalt 2026, Freispruch und Energie-Notlösungen
    La Palma: Haushalt 2026, Freispruch und Energie-Notlösungen — Foto: Archivbild

    La Palma spricht über den verabschiedeten Haushalt 2026, den Freispruch im Asphalt-Verfahren bei El Time und Forderungen nach Notlösungen für die Stromversorgung sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.

    Haushalt 2026 auf La Palma verabschiedet, Opposition stimmt dagegen

    Das Inselparlament hat den Haushalt 2026 mit 223,3 Millionen Euro beschlossen. Die Regierungskoalition aus Coalición Canaria stimmte zu, Sozialistische Partei und Partido Popular lehnten ab. Finanzdezernent Fernando González bezifferte das konsolidierte Budget auf 223.300.338,57 Euro, das entsprach einem Minus von 5,4 Prozent und hing laut Regierung mit Schuldenabbau und dem Ende externer Sondermittel zusammen.

    Cabildo-Präsident Sergio Rodríguez sagte, die Verwaltung habe Mittel vorstrecken müssen, weil 52,5 Millionen Euro des spanischen Staates für den Infrastruktur-Wiederaufbau ausstanden. Für Wohnpolitik sollten 16,2 Millionen Euro aus einer 2025 gewährten Subvention in 2026 weiterlaufen, um Investitionen nach dem Vulkanausbruch abzusichern.

    Streit um Investitionen und Kurs der Inselverwaltung im Budget

    Die Coalición Canaria hat den Haushaltsentwurf als realistisch und mutig verteidigt. Sprecher Fernando González kritisierte Änderungsanträge von PSOE und Partido Popular und warnte vor Kürzungen bei Sicherheit, Feuerlöschmaterial, Notfallfahrzeugen und Umweltpersonal. Er nannte zudem Einschnitte von mehr als 600.000 Euro in Kultur sowie bei Hilfen für Landwirtschaft und Tourismus.

    PSOE-Sprecher Borja Perdomo hielt den Plan für resignativ und ohne strategische Vision. Er sagte, das Investitionskapitel liege bei rund 21 Millionen Euro und sinke trotz höherer Gesamtbudgets. PP-Sprecher Carlos Cabrera sprach von Orientierungslosigkeit und dem niedrigsten Investitionsniveau der letzten Jahre.

    Gericht spricht Beamten und Bauvertreter im Asphalt-Fall frei

    Ein Gericht in Santa Cruz de Tenerife hat einen Beamten der Inselverwaltung und einen Vertreter einer Baufirma vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen. Die Anklage hatte ihnen vorgeworfen, beim Asphaltieren einer Straße bei El Time 825.000 Euro veruntreut zu haben. Das Urteil stammte aus Dezember und wurde rechtskräftig, weil niemand Berufung einlegte.

    Das Gericht akzeptierte, dass die Abweichung aus einer Projektverbesserung resultierte, die 2020 genehmigt worden war. Demnach umfassten die Arbeiten 69.000 statt 60.000 Quadratmeter. Die Anklage konnte zudem nicht belegen, dass die Arbeiten 600.000 Euro kosteten, während das Budget 1,4 Millionen Euro betrug.

    Regierung der Kanaren fordert Notfall-Wettbewerb für Stromspeicher auf La Palma

    Mariano Hernández Zapata hat zusätzliche Schritte für die Versorgungssicherheit auf La Palma verlangt. Der Minister der Kanaren für ökologischen Wandel und Energie bewertete eine Wettbewerbsentscheidung zur Energieplanung als Fortschritt, sagte aber, auf einzelnen Inseln seien weitere Anstrengungen nötig. Für La Palma nannte er einen neuen Wettbewerb und Notlösungen als dringend.

    Zapata forderte die Genehmigung eines Notfall-Wettbewerbs zur Energiespeicherung. Er erklärte außerdem, der Prozess markiere nach mehr als zwölf Jahren einen Wendepunkt, weil er modernere und widerstandsfähigere Systeme ermöglichen solle. Ziel bleibe, die Energiewende auf allen Inseln zu beschleunigen.

    La Palma erinnert an Wasserkraftwerk El Mulato als Symbol erneuerbarer Energie

    Ein Rückblick hat die Rolle des Wasserkraftwerks El Mulato für die Energiegeschichte auf La Palma hervorgehoben. Die Anlage erzeugte von 1955 bis 2002 Strom aus Wasser der Quellen Marcos y Cordero und galt lange als Schlüsselprojekt der Insel. Ein Bericht nannte ein Darlehen von 3.700.000 Peseten sowie eine öffentliche Förderung von 2.500.000 Peseten als Grundlage für den Bau.

    Die Wasserkonzession lief 2012 aus, nachdem sie ursprünglich 1903 erteilt worden war. Der Energiekonzern Endesa plante zwar eine Erweiterung auf fünf Megawatt, setzte sie aber nicht um. Obwohl die Anlage stillsteht, blieb sie in dem Beitrag ein Beispiel für Potenzial zur Verringerung fossiler Brennstoffe.

    Los Indianos soll Kulturgut-Status erhalten, PP bringt Initiative ein

    Die Partido Popular hat im Parlament der Kanarischen Inseln eine Initiative eingebracht, die den Karneval von Los Indianos auf La Palma als Bien de Interés Cultural anerkennen lassen sollte. Der Abgeordnete Carlos Ester trieb den Antrag voran und verband ihn mit dem Ziel, auch die Karnevale in Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife als immaterielles Kulturgut einzustufen.

    Die Vorlage betonte die historische Bedeutung der Feste bis ins 16. Jahrhundert und verwies darauf, dass sie selbst während der Diktatur als Winterfeste weiterliefen. Los Indianos parodierte die Rückkehr kanarischer Auswanderer aus Lateinamerika und zog mit der Polvoschlacht und seiner Ästhetik große Aufmerksamkeit an.

    El Paso hat Skatepark renoviert und weitere Umgestaltung bis 2026 geplant

    El Paso hat die Renovierung seines Skateparks abgeschlossen. Die Stadt finanzierte die Erweiterung mit 50.000 Euro aus Bürgerhaushalten und ergänzte neue Module sowie Sicherheitsmaßnahmen. Bürgermeister Eloy Martín sagte, die Anlage sei durch aktive Beteiligung der Einwohner inklusiver und vielseitiger geworden.

    Sportstadtrat Omar Hernández erklärte, der Skatepark habe sich als Ausbildungsstätte etabliert und biete einen sicheren Raum für alle Niveaus. Bis 2026 plante der Stadtrat eine Umgestaltung des Umfelds in Las Canales mit 130.000 Euro, darunter ein multifunktionaler Bereich und ein Spielplatz.

    Villa de Mazo hat Kurs zu digitaler Identität und Sicherheit angekündigt

    Villa de Mazo hat ein Programm zur Stärkung digitaler Kompetenzen gestartet. Im Kulturzentrum Andares sollte ein Kurs den Umgang mit digitalem Zertifikat, elektronischem Personalausweis und dem Cl@ve-System vermitteln. Bürgermeister Idafe Hernández sagte, digitale Bildung stärke Autonomie und erleichtere den Zugang zu öffentlichen Diensten.

    Die Bildungsbeauftragte Concepción Triana erklärte, der Workshop solle Grundlagen der digitalen Sicherheit verständlich machen und sofort anwendbare Fähigkeiten vermitteln. Der Kurs umfasste 7,5 Stunden und war kostenlos, wobei Einwohner von Villa de Mazo und Arbeitslose bei der Anmeldung Vorrang hatten.

    Karneval Las Palmas Santa Cruz
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