Borja Perdomo hat die von Wissenschaftsministerin Diana Morant zugesagte Investition von 400 Millionen Euro für den Bau des TMT auf La Palma begrüßt. Er betonte, dass dieses starke Engagement für das Teleskopprojekt ohne eine Regierung, die an Wissen als Motor für Fortschritt und Entwicklung glaubt, undenkbar wäre.
Der PSOE La Palma würdigt die Unterstützung der spanischen Regierung für die Insel. Die Ministerin für Wissenschaft, Innovation und Universitäten, Diana Morant, hatte angekündigt, 400 Millionen Euro für den Bau des Dreißig-Meter-Teleskops (TMT) am Observatorium Roque de Los Muchachos bereitzustellen.
TMT-Projekt auf La Palma rückt näher
Der Generalsekretär der PSOE und Sprecher der Sozialisten im Inselrat, Borja Perdomo, nutzte das 40-jährige Jubiläum des Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC) am Observatorium, um der Ministerin seinen Dank für diese bislang beispiellose Förderung von Wissenschaft und Technologie auf La Palma auszusprechen.
Perdomo hob hervor, dass die wirtschaftliche Diversifizierung, die La Palma benötigt, eng mit Wissenschaft und Technologie verknüpft sei. Das Observatorium spiele dabei eine Schlüsselrolle und habe sich in den vergangenen 40 Jahren zu einem der weltweit führenden Standorte entwickelt. Projekte wie das Cherenkov-Teleskopnetzwerk oder die Bewerbung um das TMT stärkten diese Position weiter.
Wissenschaft stärkt La Palmas internationale Bedeutung
„Es ist zweifellos ein Grund zur Freude, dass La Palma über diese vom Instituto de Astrofísica de Canarias verwalteten Einrichtungen verfügt. Das Institut hat wesentlich dazu beigetragen, den Namen unserer Insel und die Qualität unseres Himmels bekannt zu machen“, erklärte Perdomo.
Zum Jubiläum des Observatoriums erinnerte der PSOE-Generalsekretär auch an die Unterstützung der Gemeinde Villa de Garafía, die die Ansiedlung des wissenschaftlichen Zentrums auf ihrem Gebiet ermöglicht habe.
Spanische Regierung setzt auf Innovation auf La Palma
Perdomo unterstrich, dass das entschlossene Engagement für das TMT ohne eine Regierung, die Wissen als Instrument für Fortschritt und Entwicklung verstehe, nicht möglich wäre. „Es schafft hochwertige Arbeitsplätze und fördert ein nachhaltiges, wettbewerbsfähiges Wirtschaftsmodell“, so Perdomo.
Er betonte zudem, dass La Palma weiterhin einen zentralen Platz auf der Agenda der von Pedro Sánchez geführten Regierung einnehme. Die Politik der Regierung habe maßgeblich zur wirtschaftlichen Erholung und Dynamisierung der Insel beigetragen.
Abschließend kritisierte Perdomo, dass während die spanische Regierung ihre Zusagen für La Palma einhalte, die Verantwortlichen des Inselrats oder der kanarischen Regierung ihrer Verantwortung nicht ausreichend nachkämen und stattdessen versuchten, die Erfolge anderer für sich zu reklamieren.





