Die Regierung der Kanarischen Inseln hat 300.000 Euro für die Bekämpfung invasiver Arten bereitgestellt. Diese Mittel sollen die Früherkennungsnetzwerke stärken.
Die Förderung richtet sich an spezialisierte Zentren im Archipel, die invasive Arten sammeln. Sie unterstützt Investitionsprojekte sowie Initiativen zur Sensibilisierung und guten Praxis.
Förderung für Artenbekämpfung auf den Kanaren
Mariano Hernández Zapata, der kanarische Minister für Ökologie und Energie, betonte die Bedeutung der Maßnahme. Er erklärte, dass invasive Arten eine Bedrohung für die Biodiversität darstellen.
Die Subventionen sollen nicht nur die Infrastruktur der Zentren verbessern, sondern auch Bürgerkampagnen fördern. Diese sind entscheidend, um die unkontrollierte Freisetzung schädlicher Arten zu verhindern.
Interessierte können ihre Anträge innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt der Kanaren einreichen.