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    Fuerteventura Nachrichten 26. August 20252 Min. Lesedauer

    Naviera Armas verkauft Fährgeschäft auf Kanaren an Balearia

    Fuerteventura Nachrichten PH 6
    Die Küste von Fuerteventura. Foto: Archivbild

    Die Reederei Naviera Armas Trasmediterránea hat am 25. August 2025 den Abschluss von zwei bindenden Vereinbarungen bekanntgegeben, die wesentliche Teile ihres operativen Geschäfts an Balearia Eurolíneas Marítimas und DFDS Iberia S.L. übertragen. Über ihre Holdinggesellschaft Bahía de las Isletas S.L. teilte das Unternehmen mit, dass Balearia das Geschäft auf den Kanarischen Inseln, der iberischen Halbinsel, in Algerien und im Alborán-Meer übernehmen wird. DFDS erhält die Aktivitäten im Bereich der Straße von Gibraltar.

    Das Abkommen mit Balearia umfasst Routen, Schiffe, Angestellte und das Logistikgeschäft an Land. Zu den wichtigsten übernommenen Schiffen zählen die „Volcán de Teno“, „Volcán de Tamadaba“ und weitere. Hafenanlagen, Büros und Konzessionen in bedeutenden Häfen wie Teneriffa und Fuerteventura gehen ebenfalls an Balearia über. Diese Strecken erzielten 2024 Einnahmen von rund 420 Millionen Euro.

    Fähren auf den Kanarischen Inseln wechseln Betreiber

    Nicht Teil der Vereinbarung sind die Katamarane „Volcán de Tagoro“ und „Volcán de Taidía“ sowie das Schiff „Volcán de Tirajana“. Die zweite Vereinbarung betrifft die Routen über die Straße von Gibraltar, die 2024 rund 66 Millionen Euro Umsatz erbrachten. Hier übernimmt Balearia das Schiff „Ciudad de Málaga“. DFDS erhält die Schiffe „Volcán de Tamasite“ und „Villa de Agaete“ sowie Konzessionen in Algeciras und Tanger Med.

    Im Juli 2025 hatte Armas Trasmediterránea bereits das Schiff „Fortuny“ an Liberty Lines verkauft. Die Umsetzung der Verträge hängt noch von den Freigaben der Kartellbehörden ab. Sergio Vélez, Präsident von Armas Trasmediterránea, erklärte, dass diese Vereinbarungen den Abschluss eines erfolgreichen Restrukturierungsprozesses markieren.

    Strategische Bedeutung für Balearia

    Adolfo Utor, Präsident von Balearia, betonte die strategische Bedeutung des Schrittes. Mit dem geplanten Zusammenschluss entsteht ein bedeutender Akteur im Fährgeschäft Spaniens und Nordafrikas. Für Passagiere auf Fuerteventura und den Kanarischen Inseln könnte dies langfristig eine größere Zuverlässigkeit und bessere Anbindung bedeuten.

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