Ein anderes Feuer ereignete sich erst am Mittwoch in der Gemeinde Mogán im Südwesten von Gran Canaria. Dort brach eine etwa fünf Meter große Palme und stürzte auf ein Hochspannungskabel, was einen Brand auslöste. Ereignet habe sich der Vorfall gegen 18:00 Uhr im Barranco de Mogán in der Nähe von El Cercado. Durch den Sturz wurde zugleich die Ein- und Ausfahrt zu den dortigen Bauernhöfen verhindert.
Da es sich um ein schwer zugängliches Gebiet gehandelt habe, wurde neben der Feuerwehr auch ein Löschhubschrauber aktiviert. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatz- und Sicherheitskräfte konnte Schlimmeres noch rechtzeitig verhindert werden. Wie später mitgeteilt wurde, sei eine Fläche von etwa 150 Quadratmetern Vegetation verbrannt.
An der Playa de las Alcaravaneras in Las Palmas auf Gran Canaria ist am Donnerstag gegen etwa 9.00 Uhr ein kleines Fischerboot abgebrannt. Dadurch entstand eine mehrere Meter hohe schwarze Rauchsäule, die von verschiedenen Punkten der Stadt aus sichtbar war. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanaren berichtet, konnte ein Übergreifen auf andere Boote noch rechtzeitig verhindert werden.
Ein anderes Feuer ereignete sich erst am Mittwoch in der Gemeinde Mogán im Südwesten von Gran Canaria. Dort brach eine etwa fünf Meter große Palme und stürzte auf ein Hochspannungskabel, was einen Brand auslöste. Ereignet habe sich der Vorfall gegen 18:00 Uhr im Barranco de Mogán in der Nähe von El Cercado. Durch den Sturz wurde zugleich die Ein- und Ausfahrt zu den dortigen Bauernhöfen verhindert.
Da es sich um ein schwer zugängliches Gebiet gehandelt habe, wurde neben der Feuerwehr auch ein Löschhubschrauber aktiviert. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatz- und Sicherheitskräfte konnte Schlimmeres noch rechtzeitig verhindert werden. Wie später mitgeteilt wurde, sei eine Fläche von etwa 150 Quadratmetern Vegetation verbrannt.
An der Playa de las Alcaravaneras in Las Palmas auf Gran Canaria ist am Donnerstag gegen etwa 9.00 Uhr ein kleines Fischerboot abgebrannt. Dadurch entstand eine mehrere Meter hohe schwarze Rauchsäule, die von verschiedenen Punkten der Stadt aus sichtbar war. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanaren berichtet, konnte ein Übergreifen auf andere Boote noch rechtzeitig verhindert werden.
Ein anderes Feuer ereignete sich erst am Mittwoch in der Gemeinde Mogán im Südwesten von Gran Canaria. Dort brach eine etwa fünf Meter große Palme und stürzte auf ein Hochspannungskabel, was einen Brand auslöste. Ereignet habe sich der Vorfall gegen 18:00 Uhr im Barranco de Mogán in der Nähe von El Cercado. Durch den Sturz wurde zugleich die Ein- und Ausfahrt zu den dortigen Bauernhöfen verhindert.
Da es sich um ein schwer zugängliches Gebiet gehandelt habe, wurde neben der Feuerwehr auch ein Löschhubschrauber aktiviert. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatz- und Sicherheitskräfte konnte Schlimmeres noch rechtzeitig verhindert werden. Wie später mitgeteilt wurde, sei eine Fläche von etwa 150 Quadratmetern Vegetation verbrannt.











